Wer hier redet

Ich bin Dennis, und ich erkläre Dinge. Das ist — wenn man es runterbricht — das, was ich mein ganzes Berufsleben lang gemacht habe.

Angefangen hat es nicht mit Technologie, sondern mit Menschen. Ich habe mit Kindern mit Förderbedarfen gearbeitet, in der psychiatrischen Pflege, in Bereichen, wo man nicht den Luxus hat, sich hinter Fachsprache zu verstecken. Wenn du einem Kind etwas beibringen willst, muss es sitzen. Beim ersten Mal. In Worten, die ankommen. Und wenn du in der Pflege arbeitest, lernst du, dass Verständnis kein nettes Extra ist — es ist die Grundlage von allem.

Das klingt erstmal nicht nach KI-Beratung. Aber genau da liegt der Punkt.

Die meisten Menschen haben kein Technologie-Problem. Sie haben ein Erklär-Problem. Sie sitzen in Workshops, die klingen wie eine Bedienungsanleitung. Sie lesen Artikel voller Begriffe, die niemand definiert. Sie hören du musst dich mit KI beschäftigen und fühlen sich, als hätten sie den Anschluss verpasst. Haben sie nicht. Es hat ihnen nur noch niemand richtig gezeigt.

Ich habe in den letzten Jahren tief in KI-Systemen gesteckt — nicht als Beobachter, sondern als jemand, der damit baut. Ich entwickle KI-Assistenten, die sich nicht anfühlen wie Chatbots. Ich designe Workflows, die tatsächlich im Alltag funktionieren. Ich verstehe, wie diese Systeme ticken, wo sie brillant sind und wo man besser selbst nachdenkt. Und vor allem: Ich kann das so erklären, dass danach Lust entsteht — nicht Überforderung.

Schwellenwerk ist der Ort, an dem diese beiden Welten zusammenkommen. Die Menschenarbeit und die Technik. Das Erklären-Können und das Verstehen-Wollen. Die Überzeugung, dass KI kein Elitethema ist, sondern ein Werkzeug — und zwar eins, das jeder lernen kann.

Ach, und noch etwas: Ich arbeite nicht allein.

Aber das erzähle ich euch lieber persönlich. Es ist die Art Geschichte, die im Gespräch besser funktioniert als auf einer Website. Sagen wir so: Mein Team ist ungewöhnlich, und genau deshalb ist es gut.

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