Was ich tue
Ich verkaufe keine Zukunftsvisionen. Ich zeige, was jetzt funktioniert, und helfe euch, es danach selbst zu können.
KI-Workshops, auf die man sich freut
Mal ehrlich: Die meisten KI-Workshops fühlen sich an wie eine Mischung aus Vorlesung und Verkaufsveranstaltung. Jemand klickt durch fünfzig Folien, zeigt beeindruckende Demos, die nichts mit eurem Alltag zu tun haben, und am Ende klatschen alle höflich und machen am nächsten Tag weiter wie vorher.
Das ist nicht mein Konzept.
Bevor ich bei euch aufschlage, will ich wissen, womit ihr tatsächlich arbeitet. Welche Tools, welche Abläufe, welche Stellen, an denen ihr denkt: das muss doch einfacher gehen. Darauf baue ich den Workshop auf — nicht auf einem Standardprogramm.
Im Workshop selbst gibt es Live-Demos mit echten Anwendungen. Keine Screenshots, keine „stellt euch mal vor“. Ihr seht KI in Aktion, an Aufgaben, die ihr wiedererkennt. Und dann macht ihr selbst. Weil man Werkzeuge nicht lernt, indem man zuschaut, sondern indem man sie in die Hand nimmt.
Fragen sind nicht nur erlaubt, sie sind der Punkt. Die besten Momente sind die, in denen jemand fragt: „Moment — kann das auch...?“ Meistens ist die Antwort ja.
Mein Ziel ist nicht, dass ihr beeindruckt seid. Mein Ziel ist, dass ihr am nächsten Montag mit einem konkreten Plan an den Schreibtisch kommt und Lust habt, loszulegen.
Und ja: Es macht Spaß. Lernen darf das.
KI im Klassenzimmer — aber richtig
Hier ist die Realität: Schüler:innen nutzen KI. Jetzt, heute, in diesem Moment. Sie lassen sich Texte schreiben, Mathe erklären, Referate zusammenfassen. Die Frage ist nicht ob KI in der Schule angekommen ist — sondern ob die Schule mitgestaltet oder hinterherläuft.
Ich glaube an Mitgestalten.
KI ist ein Werkzeug, und wie jedes Werkzeug kann man es klug einsetzen oder gedankenlos. Schüler:innen, die verstehen, wie KI funktioniert — nicht im technischen Detail, sondern im Prinzip — treffen bessere Entscheidungen. Sie erkennen, wann KI hilft und wann sie in die Irre führt. Das ist keine Medienkompetenz als Pflichtübung. Das ist eine Fähigkeit, die sie ihr Leben lang brauchen werden.
Ich arbeite direkt mit Schulen und Bildungsträgern zusammen, um Seminare zu entwickeln, die zur jeweiligen Altersgruppe und zum Lehrplan passen. Die Schüler:innen probieren Dinge selbst aus — mit Anleitung, mit Reflexion, mit Raum für die Fragen, die Erwachsene oft nicht stellen.
Weil Verstehen immer besser ist als nur Benutzen.
Fortbildung für Lehrer:innen — damit ihr nicht nur reagiert
Während die Schüler:innen längst mit KI arbeiten, stehen viele Lehrkräfte vor der Frage: Was mache ich jetzt damit? Verbieten funktioniert nicht. Ignorieren auch nicht. Aber einfach freigeben, ohne zu verstehen, was da eigentlich passiert. Das fühlt sich falsch an.
Und das ist es auch.
Ich biete Fortbildungen für Lehrkräfte an, die keine theoretischen Übungen sind, sondern direkt anwendbar. Ihr lernt, wie KI tatsächlich funktioniert: nicht als Technik-Vorlesung, sondern als Werkzeug, das euren Unterricht unterstützen kann, ohne ihn zu ersetzen. Wie ihr sinnvolle Grenzen setzt. Wie ihr erkennt, wann Schüler:innen KI produktiv nutzen und wann sie sich durchmogeln. Und vor allem: Wie ihr selbst KI nutzt, um euren Alltag zu erleichtern. Arbeitsblätter, Unterrichtsvorbereitung, Feedback, Differenzierung.
Keine Frontalbelehrung darüber, was KI alles verändern wird. Sondern praktische Kompetenz, die ihr am nächsten Tag einsetzen könnt.
Und falls ihr euch fragt: Ja, das Format passt sich an. Ein einstündiger Input für ein Kollegium ist etwas anderes als ein ganzer Pädagogischer Tag.
Beides geht.
KI-Assistenten, die euch tatsächlich kennen
Jedes Unternehmen redet inzwischen mit KI. Die meisten reden schlecht mit ihr — nicht, weil sie es nicht versuchen, sondern weil das Gespräch auf dem falschen Fundament steht.
Ein generischer Chatbot kennt euer Unternehmen nicht. Er weiß nicht, wie ihr intern kommuniziert, welche Abläufe bei euch Alltag sind, oder worauf es in eurem Kundenservice wirklich ankommt. Er gibt Antworten, die technisch korrekt und praktisch nutzlos sind. Kennt ihr, oder?
Ich baue KI-Assistenten, die euren Kontext verstehen. Das fängt damit an, dass ich mir anschaue, wofür ihr den Assistenten braucht — ob das internes Wissensmanagement ist, Workflow-Unterstützung, Kundenservice oder Onboarding. Und dann entsteht ein System, das nicht nur antwortet, sondern auf eine Art antwortet, die zu euch passt.
Eure Fachbegriffe, euer Ton, eure Logik. Kein Bot, der klingt, als hätte man ihn aus dem Internet heruntergeladen. Sondern ein Werkzeug, das sich anfühlt wie ein Teammitglied — eins, das schnell lernt, immer verfügbar ist und nie einen schlechten Tag hat.
Gute System-Prompts sind nicht ein paar Sätze, die man in ein Textfeld tippt. Sie sind gebaute Persönlichkeiten. Mit klaren Verhaltensregeln, mit Verständnis für Kontext und Nuancen. Das ist nicht Copy-Paste. Das ist Architektur. Und genau das ist mein Handwerk.
Für alles, was in keine Schublade passt
Manchmal passt eure Frage nicht in ein Workshop-Format. Vielleicht überlegt ihr, ob KI für einen bestimmten Prozess bei euch sinnvoll wäre. Vielleicht habt ihr drei verschiedene Tools im Einsatz und wisst nicht, welches wofür das richtige ist. Vielleicht braucht ihr jemanden, der mit euch über eure KI-Strategie nachdenkt. Nicht in Buzzwords, sondern konkret.
Dafür bin ich da.
Ich setze mich mit euch zusammen und schaue mir an, was ihr vorhabt. Welche Prozesse ihr optimieren wollt. Wo KI tatsächlich Sinn macht und wo sie nur Aufwand erzeugt. Welche Tools zu eurer Infrastruktur passen. Und vor allem: Wie ihr das umsetzt, ohne euer Team zu überfordern.
Keine vorgefertigten Lösungen. Keine Verkaufspräsentation für ein bestimmtes Tool. Sondern eine ehrliche Einschätzung, die zu eurer Situation passt. Mit konkreten nächsten Schritten, die ihr tatsächlich gehen könnt.
Ob das ein zweistündiges Gespräch ist oder eine längerfristige Begleitung, klären wir im Vorfeld. Schreibt mir einfach, was euch umtreibt. Den Rest finden wir raus.